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Forum > Technik > Infos / Tipps > Trabant - Spezialwerkzeuge
Einige Infos und Tipps, die vielleicht Fragen schon im Ansatz beantworten oder bei dem einen oder anderen einen gewissen Aha-Effekt hervorrufen.
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Hajo ist offline Hajo  40.Spezialwerkzeug Kedereinzieher Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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6.8.2011 - 8:13 Uhr
1566 Posts
Supermod


Die alte Ausführung der Scheibengummis haben zur besseren Abdichtung einen Einreisskeder.
Der Keder ist später bei den neuen Gummiprofilen entfallen.
Das Einziehen ist eine Fummelarbeit und wenn man z.B. mit Schraubendreher arbeitet ist die Gefahr der Beschädigung des Gummis sehr groß.
Und bei neuen und besonders bei aktuellen Nachfertigungen stirbt man beim Einziehen einen Heldentot
Heute gibt es im Kfz-Fachhandel spezielle Kedereinzieher für die unterschiedlichen Kedergrößen für gutes Geld zu kaufen.

In meiner Kiste Spezialwerkzeuge liegt dieses Teil.
Es handelt sich um ein Stück einer Fahrradspeiche. Es wurde entsprechend der Größe des Keders gebogen. Dieses Teil spanne ich in eine Gripzange (Festklemmzange) ein. Damit kann der Keder spielend leicht in das Gummiprofil eingearbeitet werden.



Hier mal am QEKi.
Natürlich muss der Keder und das Gummiprifil vorher gut mit "Flutschi und Glitschi" bearbeitet werden. Ich nehme dafür Silikonfett.


Hajo ist offline Hajo  41.Spezialwerkzeug für Scheibenmontage Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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6.8.2011 - 19:15 Uhr
1566 Posts
Supermod


Da wir gerade bei der Scheibenmontage sind habe ich hier noch etwas.
Es ist eigentlich kein richtiges Trabant-Spezialwerkzeug.
Aber es hilft die Nerven zu schonen und viele Minuten bei einer Scheibenmontage einzusparen.

Neue Gummiprofile lassen sich sehr schwer auf die Scheibe auflegen.
Besonders die aktuellen Nachfertigungen.
Hat man eine Seite auf die Scheibe aufgelegt und geht um die Ecke. Ist das vorher aufgelegte wieder runtergerutscht.
Ich habe schon gelesen, dass einige 4 bis 5 Personen bei einer Scheibenmontage benötigen.

Also ich nehme Paketklebeband. Damit fixiere ich den Gummi an der Scheibe vor jeder Ecke.



Dann wird die Plastewäscheleine zum Einziehen eingefädelt.
Wenn ich dann an der Stelle beim Klebeband beim Einziehen bin, wird das Klebeband entfernt.
Klappt prima und die Scheibe muss ich sowieso nach dem Einbau putzen.


Hajo ist offline Hajo  42.Spezialwerkzeug für Bremsen Entlüftung Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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16.8.2011 - 16:23 Uhr
1566 Posts
Supermod


Ein sehr wichtiger Sicherheitsaspekt ist die richtige Entlüftung des hydraulischen Bremssystem.
Dazu muss im System ein Druck aufgebaut werden, damit die Luftbläschen in der Bremsflüssigkeit entfernt werden kann.

Die erste Methode ist der Druckaufbau, den ein Helfer mit dem Bremspedal erzeugt.
Gegner dieser Methode kritisieren, das sich die Kolben des Hauptbremszylinders in sonst nicht benutzte Bereichen bewegen und die Manschetten beschädigt werden können.
Ich bin der Meinung, falls das eintreten sollte, mache ich lieber die Manschetten beim Entlüften als bei einer Gefahrensituation kaputt.

Die andere Methode, die auch in den Werkstätten mit Profigeräten angewendet wird, ist der Druckaufbau im Bremssystem mit einer externen Druckquelle.
Diese Profigeräte kann man heutzutage für gutes Geld erwerben.
Aber mit etwas handwerklichen Geschick lässt sich so etwas auch für die Schrauberecke anfertigen.
Das Einfachste wäre eine Druckerzeugung im Bremsflüssigkeit-Vorratsbehälter. Dazu braucht man einen passenden Deckel mit Dichtung und ein komplettes Ventil für schlauchlose Reifen. Ein 8 mm Loch ist schnell in den Plastedeckel gebohrt und das Ventil in der Bohrung dicht verschraubt.

Mit diesem einfachen Hilfsmittel (siehe Teil 1) könnte man z.B. mit einer Luftpumpe einen Überdruck im Vorratsbehälter erzeugen, der zum Entlüften ausreichen würde.
Aber wie kontrolliert man den Druck? Dem Plaste-Vorratsbehälter sollte man nicht mehr als 1 kp/cm² zumuten.
Das Druckreservoir des Vorratsbehälters ist nicht sehr groß und der Vorratsbehälter ist schnell beim Entlüften leer.

Analog der Profigeräte habe ich mir einen Vorrats-und Druckbehälter aus einem alten Honigglas (Teil 2) gebaut. Die beiden Löcher in den Glasdeckel bohren ist zwar mühselig aber machbar.
In den Deckel wird wieder ein komplettes Ventil (Teil 4) eingebaut.
In das andere Loch kommt ein aufgebohrtes Ventilgehäuse (Teil 3) in das ich ein Stück Bremsleitung eingeklebt habe. Das Rohr muss bis fast auf den Boden des Behälters reichen, damit es immer in die Bremsflüssigkeit eintaucht. Dies wird mit einem Schlauch mit dem Deckel (Teil 1) verbunden.


Bild 1

Und wie funktioniert nun meine Bastelei?
In das Glas wird Bremsflüssigkeit eingefüllt.
Mit dem Drahtdeckel und der Gummidichtung wird das Glas dicht verschlossen.
Mit meinem Kompressor und einer Reifenfüllpistole (Teil 5) pumpe ich das Glas auf ca. 1 kp/cm² auf. Damit ich den Druck auch an dem zu entlüfteten Radbremszylinder kontrollieren kann, habe ich einen Verlängerungsschlauch (Teil 6) zwischen dem Glas und der Pistole montiert.
Der Druck im Glas drückt die Bremsflüssigkeit über das Röhrchen und den Schlauch in den Vorratsbehälter und somit in das ganze Bremssystem.
Entlüftet wird nun ganz normal mit dem Schlauch und einem Sammelbehälter


Bild 2.

Das ganze macht sich ganz hervorragend alleine.
Man muss nur immer genügend, aber nicht zu viel!!!, Druck und Bremsflüssigkeit im Glas haben.
Besonders gut macht sich das Spülen und somit ein kompletter Wechsel der Bremsflüssigkeit.
Und am QEKi! Wo es sehr aufwendig ist, den Hauptbremszylinder zu betätigen.


Hajo ist offline Hajo  43. Spezialwerkzeug Schwimmernadelventilkontrolle Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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26.9.2011 - 6:23 Uhr
1566 Posts
Supermod


Ich hatte ja schon am 21.2.2011 in Hajos Bastelecke von der Vorrichtung für Vergaser der Moskauer Vergaserfabrik berichtet.
Das Projekt ist etwas in Vergessenheit geraten.
Letztens fand ich aber die letzten notwendigen Teile für einen Nachbau.
Jetzt hat die Vorrichtung den Probelauf überstanden und ich bin dabei die ersten Messreihen durchzuführen.
Aber erst einmal zur Funktion.



Mit der alten Fußluftpumpe (1), an der ich die Dichtung andersherum eingebaut habe, erzeuge ich einen Unterdruck.
Wenn ich das Ventil (2) öffne, wird aus der mit Wasser gefüllten Büchse (3) Wasser in den Schlauch angesaugt.
Hier (6) habe ich ca. 970 mm WS aufgebaut, was einen Unterdruck vom ca 9,5 Pa bzw. 0,094 atm entspricht.
Das Ventil (2) wird wieder geschlossen.
Nun öffne ich das andere Ventil (4).
Der Unterdruck wirkt nun auf das in einem alten Schwimmergehäusedeckel eingeschraubte Schwimmernadelventil (5).

Es wird jedem klar sein, dass es ein absolut dichtes Schwimmernadelventil nicht geben wird.
Der Unterdruck wird also abfallen.
Aber meine ersten Messergebnisse haben mich fast vom Hocker gehauen.
Ich habe die Zeiten an 5 neuen Schwimmernadelventilen gestoppt, wie lange es dauert, bis der Druck von ca 1000 mmWS auf ca 100 mmWS absinkt.
1 x 2 Minuten, 2 x 3 Minuten, 1 x15 Minuten und 1 x 45 Minuten!!!!!!
Die ersten 3 werde ich wohl in die Tonne kloppen.
Aber mit dem Letzten werde ich bestimmt viel Freude haben.
Da noch mehrere Ventile bei mir lagern, werde ich demnächst, nebenbei bei anderen Arbeiten, eine weitere Messreihe durchführen und mich von einigen gut Abgelagerten wohl trennen müssen.

Wobei ich aber noch dazusagen muss, 1000 mmWs sind eigentlich nicht relevant.
Ab Trabi gibt es nur maximal ca. 500 mmBgs (Millimeter Benzingemischsäule). Sonst läuft der Tank über!!!!!


loewe opta ist offline loewe opta  Re: Trabant - Spezialwerkzeuge Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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19.5.2012 - 15:05 Uhr
320 Posts
Lord Forum


Hallo habe mal meine Berichte gelesen über die Arnoldbühne und da entdeckt das die Bilder weg sind,nun versuch ich sie weider hochzuladen.

Hoffe sie bleiben nun länger hier zu sehen.
Mfg Paul.

loewe opta hat folgendes Bild angehängt:

Trabant P 600 bj 1963.
Trabant P 601 bj 1964.







Hajo ist offline Hajo  44. Spezialwerkzeug Mikrometerschraube Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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12.10.2012 - 14:55 Uhr
1566 Posts
Supermod


Man sagt ja eigentlich vom Trabant:
"Mit Hammer, Zange, Draht, kommt man bis nach Leningrad."

Aber an einigen Teilen des Trabant sollte man eine höhere Genauigkeit in Betracht ziehen.
So verwendet man bei den Zylindern ein Intro-Meßgerät die Hunderstel Millimeter.
So etwas habe sogar ich (noch) nicht.

Aber an den Kolbenbolzen, Federgabeln, Schwenklagerbolzen, Freilauf, Tripodenzapfsternen, und , und … sollte man eigentlich nicht nur mit dem Gliedergelenkstabmaß messen.
Ich habe dafür Mikrometerschrauben.



Mit denen kann ich Hundertstel messen und entsprechende Entscheidungen betreffs des Verschleißzustandes an den Bauteilen treffen.


Hajo ist offline Hajo  45. Spezialwerkzeuge für Bremsanlage Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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27.1.2013 - 9:15 Uhr
1566 Posts
Supermod


Habe mich lange hier nicht mehr gemeldet.
Aber die Kälte hält mich von anderen Arbeiten ab.

Ich hatte letztens die Ehre mehrere Bremsleitungen zu demontieren und mehrere Fahrzeuge zu entschlüpfern. (Tschuldigung – Entlüften!)
So ganz einfach, ist das nicht. Vor allem wenn alles schön fest gegammelt ist.
Wenn dann noch die Bremszylinder aus Alu sind – Gute Nacht.

Erst einmal mit Rostbrecher alles gut einweichen.
Mit den Schlüsseln aus den Bordwerkzeug wird das meist nichts.
Da kommt man meist schlecht ran und der Sechskant ist schnell rund gelutscht.
Mit ordentlichen Werkzeug geht das schon viel besser.



Beim Blättern in einem Werkzeug-Katalog ist mir etwas in die Augen gefallen.
Gleich bestellt.



Zugegeben sind nicht ganz billig. Aber man gönnt sich ja sonst nichts.
Der erste Probelauf war sehr efolgreich.
Habe mir, die für den Trabant notwendigen, schon einmal zurecht gelegt.


loewe opta ist offline loewe opta  Re: Trabant - Spezialwerkzeuge Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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17.2.2013 - 23:37 Uhr
320 Posts
Lord Forum


Moin allen.
Habe mir mal Gedanken gemacht wie mann noch die Buchsen aus den Lenkern vorne rausbekommt.
Letztes Jahr war ich Balkone beschichten und unser Material lagerte im Heizungskeller,eines Tages war der Klempner dort um neue Absperrschieber einzubauen die alten lagen draussen was ist damit tjo kannst haben.
Das sind so grosse Teile die in der Hauptwasserleitung sitzen änliche Funktion wie am Waschtisch nur grösser.
Oben sitzt n Handrad darunter in einer Führung eine Spindel an deren Ende ein Gummiring der den Fluss des Wasser regelt.

Meine hatten 4 Schrauben mit den sie in den Gehäuse befestigt waren,übrig blebt nur die Spindel mit Handrad und Führung.
Unten das Gummi wird entfernt und auf dieses Gewinde kommt eine gedrehte Hülse die genau den Duchmesser hat wie die äussere Buchse zu ausdrücken.
Die andere hat eine Rille für die innere Buchse so das sie nicht beim eindrüken beschädigt wird und ich sag mal Bolzen mit drann im Duchmesser des inneren Rohres der Buchse.
Ist ein wenig schwer beschrieben darum morgen mal erste Bilder dazu.
Ein Kollege in der neuen Firma frage ich ob er mir 2 Druckstücke drehen kann dann mehr.
Hoffe es ist ein wenig verständlich was ich schreibe.
Zu sehen ist so ein änliches Teil hier .

Spindelpresse.

http://www.nsu-greifzu.de/html/schrauberseite.html
Trabant P 600 bj 1963.
Trabant P 601 bj 1964.







Hajo ist offline Hajo  Re: Trabant - Spezialwerkzeuge Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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18.2.2013 - 8:48 Uhr
1566 Posts
Supermod


Da bin ich aber auf das Ergebnis gespannt.
Freue mich schon auf tolle Bilder.
Die relevanten Maße für deinen Dreher findest du hier


loewe opta ist offline loewe opta  Re: Trabant - Spezialwerkzeuge Antworten Zitatantwort Einzelbeitrag drucken Dieses Thema weiterempfehlen
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18.2.2013 - 21:40 Uhr
320 Posts
Lord Forum


So nun mal Bilder davon.
Ausgang ist dieses Oberteil eines Absperrschiebers ( sieht so aus).



Hier zu sehen das blanke Unterteil das an den Gewinde der Spindel sitzt ist nur ein Muster das Mass beträgt Aussenmass der Buchse.


Ansicht unten im Vordergrund die kleine Buchse.
Das Teil zum eindrücken sollte so sein das ein kleiner Bolzen unten drann bleibt im Durchmesser der Buchse innen und ein kleiner Freistich so das das innerer Rohr nicht aus der Buchse rutscht.




Rest wenn fertig ist ,ahh unten noch eine Platte drann und mit 4 Stützen am Oberteil verbunden.

Quelle Bild nsu- greifzu.de



Hoffe das erklärt zu haben und das der Aufbau genug Kraft erzeugt und die Buches raus und reinzudrücken.
Die Platte sollte aus ca 1 cm Stahl sein und die Stützen mess ich noch ab so das wenn die Spindel runtergedreht wird nicht am Boden anstösst.

Quelle Bild nsu- greifzu.de


Trabant P 600 bj 1963.
Trabant P 601 bj 1964.







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